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 Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen

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Tinerina
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BeitragThema: Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen   So Jan 24, 2010 9:12 pm

Ja... bin schon im Halbschlaf... also editier ich mal *gähn*

Autor: Tinerina (also Tinchen)
Titel: Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen
Teile: füg ich ein, wenn sie fertig ist
Genre: Fantasy, Mysterie und ein bisschen Romantik
Serie(Original oder Fanfiction): Inuyasha
Pairing(Wenn vorhanden): eher gezwungen zwischen Sesshoumaru und Akemi
Disclaimer: Die Charaktere gehören Rumiko Takahashi. Ich möchte mit dieser FF kein Geld verdienen, sondern meiner Schreibsucht nachgeben^^

Kapitel 1: Der harmlose Beginn

Ich laufe durch den Wald. Nein, fliege – so kommt es mir zumindest vor. Immer schneller werden meine Schritte und immer weiter tragen mich meine Pfoten. Der Waldboden unter mir ist genau richtig für einen Lauf. Immer wieder streife ich einen Baum und spüre, wie Regentropfen auf mich herunterfallen. Es stört mich nicht. Ich renne weiter. Nicht, weil ich fliehe, nicht weil ich jage, einfach nur so. Aus Freude am Laufen. Aus Freude an dem Geschwindigkeitsrausch. Aus Freude daran das Beben unter meinen Füßen zu spüren, wenn meine Pfoten auf den Boden trommeln. Aus Freude an der reinen und vollkommenen Freiheit. Ich rieche das Harz, welches von der Rinde der Bäume tropft, den saftigen Geruch der Beeren, den Gestank einiger Giftpilze, verschiedene Blumen und von jeder einzelner kenne ich den Namen. Die Luft ist feucht, wie immer kurz nach Sonnenaufgang. Ich spüre den Tau unter meinen Pfoten. Die Feuchtigkeit kitzelt etwas, aber das stört mich nicht weiter. Das Laufen ist zu schön, um es wegen so etwas zu unterbrechen. Meine Sprünge werden größer und ausgelassener, während die Luft in meine Lunge strömt. Nun konzentriere ich mich auch auf mein Gehör. Ich spiele mit meinen Ohren und versuche mit ihnen jedes Geräusch wahrzunehmen. Ich höre die Vögel ihre Lieder zwitschern und wie sie erschrocken auf flattern, als sie mich bemerken. Ich lache kehlig und fliege weiter. Es kommt mir so vor, als würde ich nicht mal mehr den Boden berühren. Ich schließe für einen Moment die Augen und genieße meine Freiheit. Mein Glück.

Dieses wurde abrupt beendet, als mich Takeo von meiner Schlafstätte stieß und ich auf den Boden fiel. Ich rieb mir den Hinterkopf. „Hast du nichts besseres zu tun, als mich zu ärgern?“ fragte ich wütend. Takeo lächelte. Natürlich fand er das Ganze auch noch witzig. „Was willst du überhaupt hier? Seit wann hat ein Mann Zutritt zu meinen Gemächern?“ ich konnte nicht verhindern, dass in meiner Stimme Neugierde mit schwang. „Oh, ich weiß doch wie sehr du dich nach einem Mann sehnst...“ er sah mir in die Augen, dann mussten wir beide lachen. Ich stand auf und hob den Zeigefinger der rechten Hand. „Takeo, ihr seid Bruder und Schwester!“ dann schnappte ich nach Luft, während mein Bruder sich den Bauch vor Lachen hielt. Jetzt musste ich ebenfalls lachen. „Aber nur Adoptivgeschwister!“ sagte er noch immer lachend.

Es gab selten Tage, an denen ich alleine war. Und selbst jetzt, wo nur noch mein Bruder bei mir war, fühlte ich mich nicht frei. Ich seufzte. Takeo sah mich an und das Lächeln auf seinen Lippen starb. „Ich geh jetzt besser, damit du dich umziehen kannst.“ ehe ich noch etwas sagen konnte, war er schon nach draußen verschwunden. Ich seufzte erneut. Wie auf ein Stichwort kamen die Gouvernanten herein. Sieben an der Anzahl. Also waren sie nicht vollzählig, aber das war mir herzlich egal. Vielleicht würde das ja bedeuten, dass die allmorgendliche Prozedur nicht ganz so lange dauern würde.

„Es ist höchste Zeit Euch um zuziehen Prinzessin!“ verkündete mir die Älteste der Damen. „Ich hasse es aber mich um zu zuziehen.“ knurrte ich. „Ich hasse es Prinzessin zu sein!“ erschrocken sahen mich die sieben Frauen an. „Wenn ich keine Prinzessin wäre, wäre ich frei.“ Ich schloss kurz die Augen und dachte an meinen Traum zurück. Die Tür schwang erneut auf und meine Mutter trat ein. „Akemi!“ sie schnappte nach Luft. „Du bist ja noch immer nicht angezogen!“

Meiner Mutter zu liebe ließ ich mir von den Gouvernanten beim Umziehen helfen, dabei wollte ich eigentlich nur vermeiden, dass sie erstickt. Danach musste ich mir noch gefallen lassen, dass sie mir die Haare hoch drehten und fest steckten. Ich hasste es, ließ es aber zu. „Wir bekommen heute Besuch mein Kind.“ hörte ich meine Mutter sagen und unterdrückte ein Seufzen.

„Wer ist es diesmal?“ zwang ich mich zu fragen. „Eine Tante von dir.“ flötete meine Mutter. „Du wirst sie mögen. Nein, du musst sie mögen!“ Ich legte den Kopf schief und machte wahrscheinlich einen ziemlichen verwirrten Eindruck. „Zeige dich ja von deiner besten Seite. Sie kommt zwar nicht extra wegen dir, aber sie hat gesagt, sie möchte auch meine jüngste Tochter kennen lernen.“ sie schien nicht zu bemerken, dass ich immer weniger verstand von was sie da gerade sprach. „Mutter... wer ist diese Tante?“ sie sah mich an. „Die Frau meines Bruders.“ ich verdrehte die Augen. „Das ist mir klar, aber was will die hier? Und wieso sollte sie jemanden wie mich kennen lernen wollen?“ ich setzte den süßesten Ich-bin-doch-klein-und-wehrlos-Blick auf, den ich beherrsche. „Das wird sie dir selbst mitteilen, komm jetzt.“ nervös zog mich meine Mutter hinter sich her.

„Mutter? Wann wird diese Tante denn eintreffen?“ fragte ich vorsichtig, während ich versuchte mit ihr Schritt zu halten. „Sie wird etwa zur Mittagszeit erscheinen.“ jetzt blieb ich stehen. „Das bedeutet, dass ich noch Zeit habe, oder?“ Meine Mutter überlegte kurz, bevor sie antwortete: „Hm... vielleicht eine Stunde...“ weiter lies ich sie nicht kommen, sondern stürmte aus dem Palast heraus. „Ich bin beim See.“ rief ich noch, bevor ich durch die Tür huschte. Ich musste ein Jauchzen unterdrücken. Freiheit. Zwar nur für eine Stunde, aber besser als das, was ich sonst hatte. Diese Freiheit würde ich natürlich nicht alleine verbringen. Darum führte mich mein erster Weg zu der Wiese, auf der mein bester Freund – und Reittier – Akio schon auf mich wartete.

Bei Akio handelte es sich um einen sehr seltenen Pferdedämon. Ich würde sogar sagen, dass er einzigartig war. Er war etwas größer, als ein normales Pferd und muskulöser gebaut. Sein Fell war silbergrau und seine Mähne schwarz. Seine Schwingen waren ebenfalls silbergrau. Auf seiner Stirn prangte ein elfenbeinfarbiges gewundenes Horn.

Ich lief auf ihn zu und fiel ihm um den Hals, dann begann ich damit ihm den Mähnenansatz zu kraulen. Er schnaubte begeistert. Dann fuhr er mir mit dem Maul übers Gesicht und brachte mich so zum Lachen. Ich fing an seine Mähne zu ordnen und er hielt natürlich brav still. Doch nach kurzer Zeit hob er seinen linken Flügel um mich zum Aufsteigen zu überreden. „Hast ja recht, ich kann es ja auch nicht leiden, wenn jemand mit meinem Haar spielt.“ Ich holte schnell den schweren Damensattel und legte ihn Akio auf. Wieder hielt er still. „Wir bekommen heute Besuch und ich will mich nicht nochmal umziehen.“ Akio wieherte leise. Natürlich hatte er verstanden. Ich schwang mich in den Sattel und brauchte einen Moment um richtig zu sitzen. Akio wartete nicht so lange. Er marschierte los, sobald ich mit keinem Bein mehr den Boden berührte. Ich brauchte ihm nicht erst sagen, dass ich zum See will. Das verstand sich von selbst.

Ungeduldig sprang Akio immer wieder mit allen vier Hufen zu gleich in die Luft. Ich lächelte und drückte meine Unterschenkel leicht gegen seinen Bauch. Sofort schwang er im wahrsten Sinne des Wortes die Hufe und flog mit mir dahin. Erst, als wir den See erreicht hatten, wurde er langsamer und blieb schließlich stehen. Ich sprang ab und kniete mich vor das Seeufer. Abwesend starrte ich in das Wasser. Akio begann derweil zu grasen, er wusste, dass er mich nicht stören durfte. Denn diese Momente am See waren etwas besonderes für mich. Wasser inspirierte mich. Es gab mir die Inspiration für meine Gabe. Die Gabe zu Sehen.

Wie gebannt starrte ich auf die Wasseroberfläche und konzentrierte ich mich auf mich selbst. Auf meine langen, silbernen Locken, auf den Schweif, der über meiner linken Schulter lag und auf meine ozeanblauen Augen, aber es dauerte nicht lange, bis die Wasseroberfläche mir das zeigte, was ich sehen wollte. Mein Spiegelbild verschwand und an dessen Stelle trat das Bild eines Youkai in roter Kleidung. Im nächsten Augenblick wirkte er menschlicher, keine flauschigen Hundeohren mehr und auch sein silbernes Haar hatte sich schwarz gefärbt. Ich verstand. Ein Hanyou also. Ich seufzte. Ich war nicht die einzige die litt. Wieder wechselte das Bild. Nun zeigte es mir einen Hundeyoukai. Natürlich erkannte ich seine Abstammung sofort. Schließlich trugen fast alle Hundedämonen ihren Schweif auch in der menschlicheren Form. Meiner lag ja auch auf der linken Schulter. Ich besah mir den Mann. Er erinnerte mich an jemanden. Es war mir, als hätte ich ihn schon einmal gesehen. Vielleicht war es jedoch nur eine weitere dieser Visionen gewesen...

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Jeder den ich begehrte hinterließ nur noch mehr Schmerz.
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jede eine Flamme dich mich zu Tode quält.
Ein einzger Sonnenstrahl wärmt meine kalte Haut,
es ist die Gewissheit: Ich finde meinen auch.


Zuletzt von Tinerina am So Jan 24, 2010 9:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen   Sa Feb 06, 2010 2:36 am

Hey Tine.
Auch ich bin mal dazu gekommen, deine Story zu lesen. Ich finde sie klasse und Interessant auch wenn ich bisher so gut wie keine Inuyasha-FF's gelesen habe.

Ein paar Fehler sind mir aufgefallen.

„Ich hasse es aber mich um zu zuziehen.“ knurrte ich.
<----Ich glaube du hast da ein "zu" zuviel.

sie schien nicht zu bemerken, dass ich immer weniger verstand von was sie da gerade sprach.

<----"sie" wird am Anfang groß geschrieben.

Mehr habe ich in Sachen Fehler nicht gefunden.
Dein Schreibstil und dein Satzbau gefällt mir. Er ist gut zu lesen.

Zur Story:
Akemi ist also ein Youkai. Sehr interessant. ich bain ja gespannt in welcher Verbindung sie zu Inuyasha und Sesshoumaru steht. Auch Akio ist ein schöner Charakter (Pferdedämon). Vieleicht kannst du ja Bilder dazu zeichnen Wink
Ich werde deine geschichte weiter verfolgen, wenn ich zurückfinde Very Happy
Bis dahin..cucu Wink
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BeitragThema: Re: Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen   Do Feb 18, 2010 8:54 pm

Da bin ich wieder.
Tut mir Leid Saijuki, wegen den Fehlern, aber du musst bedenken ich schreib immer erst nach Feierabend weiter. Und da schleichen sich nun mal immer ein paar Fehler ein. Ich werd versuchen mich zu bessern =)

Kapitel 2: Die erste Begegnung

Ich schloss kurz die Augen. Dann bemerkte ich einen fremden Geruch und öffnete die Augen sofort wieder. Im nächsten Moment stieß Akio ein lautes Wiehern aus und ich wirbelte herum. Dann wich ich einen Schritt zurück, verlor das Gleichgewicht und wäre fast in den See gefallen, hätte mein Gegenüber nicht seine Hand ausgestreckt und mich am Arm zurück gezogen.

„Bist du immer so schreckhaft?“ fragte er spottend.
„Du hast keine Ahnung davon, wieso ich erschrocken bin.“ murmelte ich.
„Doch, du hattest Angst vor mir.“ er klang seltsam bei den Worten. Ich schüttelte den Kopf.
„Ich bin lediglich davon erschrocken, wie schnell sich Visionen erfüllen können.“ Ich hielt inne. „Wer bist du überhaupt? Und was machst du hier?“
„Meine Name ist Sesshoumaru. Man erwartet dich und deshalb habe ich dich persönlich geholt. Und anscheinend war dies auch besser so.“ wieder dieser spottende Ton.

Ich hob eine Braue, dann wanderte mein Blick zur Sonne. Nein, es war erst eine halbe Stunde vergangen. Kopfschüttelnd ging ich zu Akio. „Komm mein Großer, jetzt geht’s heim.“ Akio sah mich fragend an und ich tätschelte seinen Hals. „Ich muss zurück.“ flüsterte ich ihm zu. Der Hengst schnaubte wieder willig. Ich kraulte ihm hinter seinem rechten Ohr. „Komm jetzt.“ dann ging ich los, Akio und Sesshoumaru folgten mir.

Nach einer Weile kamen wir dann bei Akios Wiese an. Ich nahm ihm den Sattel ab und er galoppierte über die Wiese davon. Ich sah ihm lächelnd nach und räumte den Sattel weg. „Kommst du endlich?“ ich zuckte zusammen. Diesen Sesshoumaru hatte ich fast vergessen. Ich sah ihn wieder an. Ja, er war ganz sicher der Youkai, den ich in meiner Vision gesehen hatte. Meine Mundwinkel verzogen sich zu einem leichten Lächeln, dann ging ich neben ihm zurück die 100 Meter bis zum Palast. Bevor ich die Türe öffnen konnte, wurde sie von innen aufgerissen.

„Prinzessin! Wie ihr wieder ausseht!“ die Gouvernante griff meine Hand und ich ließ mich seufzend mit ziehen. „Nur die Haare“ zischte ich der gehassten Frau zu. Diese nickte eifrig. Der Boden in der Eingangshalle knarrte beim Gehen, und ich wartete darauf Sesshoumarus Schritte zu hören. Ich lauschte so lange, wie die Gouvernante brauchte um meine Haare durchzukämmen und neu hoch zustecken. Doch ich hörte ihn nicht gehen. Entweder bewegte er sich ziemliche lautlos, oder er wartete auf mich. Vielleicht war er ein neuer Diener. Vielleicht hatte er den Auftrag bekommen, dafür zu sorgen, dass ich pünktlich war. Ich verließ das Ankleidezimmer, in welches mich die Gouvernante gezerrt hatte und erstarrte. Sesshoumaru stand noch immer unbewegt an der Eingangstür. Ich ging auf ihn zu. „Traust du dich nicht herein?“ ich war es gewöhnt, dass sich neue Personalleute nicht herein wagten.

„Ich dachte ich bin so höflich und warte auf dich.“ diesmal wirkte er nicht spöttisch. Ich zuckte die Schultern und ging voraus in den Salon, wo meine Mutter im Normalfall die Gäste zu empfangen pflegte. Aus diesem Grund hatte meine Mutter auch etwa 40 Spiegel so anbringen lassen, dass ich auf dem Weg dorthin kontrollieren konnte, ob ich vorzeige fähig war. Mehr aus Gewohnheit, als aus Eitelkeit, warf ich einen Blick in die Spiegel. So bemerkte ich sofort, wie Sesshoumaru die Mundwinkel zu einem weiteren spöttischen Lächeln verzog, als er das bemerkte. „Ja, die Spiegel hängen alle nur wegen mir hier.“ gab ich mürrisch zu. „Damit ich zumindest manchmal salonfähig erscheine.“ dabei verdrehte ich die Augen.

Dann kam ich endlich bei der ersehnten Türe an, die von zwei Türstehern sofort geöffnet wurde. Mit gesenktem Blick trat ich ein, ganz so, wie man es mir eingebläut hatte. Hinter mir hörte ich Sesshoumarus Schritte. Ich wusste, wo ich hin musste. Links neben meine Schwester.

„Das ist also deine Jüngste?“ sagte eine Stimme auf der anderen Seite des Raumes. Meine Mutter sprang auf. „Ja.“ dann stand sie auch schon neben mir. „Komm Akemi, dass ist deine Tante.“ Irgendwas an dem Blick meiner Mutter gefiel mir nicht. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und ließ mich von ihr zu meiner Tante führen. Diese stand auf und ich bemerkte, dass Sesshoumaru zu ihrer Rechten saß. Sollte das bedeuten, dass das ihr Sohn war? Wieso verdammt hatten sie dann ihn nach mir geschickt und keinen Diener? Ich ließ mich ruhig von der Frau ansehen, konnte jedoch nicht vermeiden, dass ich nervös wurde, als sie hinter mir stehen blieb. Ich bemerkte, dass sie kurz mein Haar berührte und im nächsten Moment fielen meine silbernen Korkenzieherlocken wieder über meine Schultern bis unter meine Hüfte. Ich unterdrückte ein Seufzen. Wenn ich es selbst versuchte, brauchte ich immer viel länger, um die Haare zu öffnen, als eine Gouvernante um sie hoch zustecken.

„Sie hat schönes Haar.“ sagte die Frau zu meiner Mutter, welche sich für dieses Kompliment mehrmals bedankte. Dann merkte ich, wie die Frau meine Haare wieder hoch steckte. „Wie schön sie sich hochstecken lassen.“ redete die Frau weiter. „Kurz waren sie trotzdem praktischer.“ murmelte ich kaum hörbar. Und tatsächlich reagierte niemand darauf. „Du darfst dich wieder hinsetzen, Akemi.“ sagte die Frau zu mir und ich beeilte mich, damit sie nicht auf die Idee kam mich noch einmal zurück zu pfeifen.

„Deine beiden Töchter sind so wunderschön.“ flötete die fremde Frau lächelnd. Dann wandte sie sich Sesshoumaru zu. „Was meinst du dazu?“ jetzt erst fiel mir auf, wie unbehaglich er sich zu fühlen schien. Und trotzdem wirkte er stolz. „Eigentlich ist es mir ja egal, aber hätte ich die Wahl, wäre ich für die Jüngere.“ sagte er gelangweilt. Ich legte den Kopf schief, denn ich zweifelte nicht daran, dass er damit mich meinte. Ich verstand nur nicht, was er genau von mir wollte. Erschrocken sah ich zu meinem Bruder, als dieser zu knurren begann. Das ließ mich vorsichtig werden. „Du...“ ich sah zu meiner Schwester Amina. Im nächsten Moment wich ich aus. Sie hatte versucht, mich mit ihrer Klaue zu erwischen. „Ich habe mein Leben lang Manieren einstudiert, habe mich gebildet und gehorcht! Und jetzt sollst du das bekommen, was ich ersehnt habe?“

„Ich habe keine Ahnung von was du sprichst,“ knurrte ich. „Und was auch immer die beiden hier wollen, von mir aus sollen sie dich auswählen! Ich weiß ja noch nicht mal was das hier soll!“ Ich sah, wie Takeo nach dem Handgelenk meiner Schwester griff, doch sie riss sich los, um erneut auf mich los zugehen. „Lügnerin!“ Natürlich bemerkte ich das Gift an ihren Krallen, doch ich wollte sie nicht verletzen und beschränkte mich deshalb auf das Ausweichen. Als sie mich wieder nicht traf, trat ein unheilvolles Funkeln in ihre Augen. Ich ahnte was jetzt kommen würde. Sie wollte in Dämonenform mit mir kämpfen. Im nächsten Moment schien ihr Körper quasi zu explodieren und ein riesiger weißer Hund stand knurrend vor mir. Ich hob eine Hand. Falls Takeo vorgehabt hatte, mir zu helfen, würde er das jetzt sein lassen. „Du willst einen Kampf auf Leben und Tod, oder? Ich weiß zwar nicht, ob mir der Preis gefallen wird, aber ich werde mein Leben heute nicht lassen.“

Nur wenige Sekunden später stand ich auf der anderen Seite des Raumes und stieß die riesige Flügeltür auf. Sie führte direkt in den Garten. Sofort huschte ich nach draußen. Meine Schwester folgte. Ich hörte ihre Schritte. Während ich sie dabei beobachtete, wie sie mich umkreiste, wuchs die Wut in mir. „Amina, ich möchte dich wirklich nicht verletzen. Du weißt, dass ich nicht gegen dich kämpfen...“ ich musste mich selbst unterbrechen, als meine Schwester auf mich zu sprang, um mit unter ihren Klauen zu vergraben. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ausweichen. Erneut setzte sie zum Sprung an, wurde jedoch von einer Lichtpeitsche zur Seite geworfen. Ich starrte in die Richtung, aus der die Lichtpeitsche kam. Ich hielt mich zurück um nicht zu knurren, als ich Sesshoumaru sah.

Meine Tante zuckte die Schultern und ging dann zu mir. „Geh jetzt und pack deine Sachen.“ Ich legte den Kopf schief. „Wieso sollte ich das tun?“ fragte ich vorsichtig. „Weil du uns begleiten wirst. Du bist schließlich die zukünftige Braut meines Sohnes.“ sie lächelte. „Ich bin was?!“ Bevor ich mich noch richtig darüber aufregen konnte, war Sesshoumaru neben mir. Ich unterdrückte ein Knurren. Als er mir eine Hand auf die Schulter legte, zuckte ich zusammen und sah ihn an. Dann schob er mich vor sich her zurück in den Palast und den Gang mit den Spiegeln entlang. „Lass das.“ sagte ich, kurz bevor wir in der Eingangshalle waren, dabei entzog ich mich seiner Hand. Natürlich ging ich nun in meine Gemächer. Die Tatsache, dass er mir folgte, störte mich, aber ich wagte es nicht, es ihm zu sagen.


Das wars auch schon wieder mit dem neuem Kapitel. Ich hoffe es gefällt euch und... gute Nacht... *gähn*

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BeitragThema: Re: Silbernacht und Silbertraum - Ein Schwert zwei Namen   Sa Apr 23, 2011 2:16 pm

Nach Ewigkeiten geht es weiter, auch wenn ich keinen Kommi gekriegt habe Sad

3. Die Reise beginnt

Ich bemerkte, dass er sich umsah und auch, wie sein Blick an der Süd-Wand des Zimmers hängen blieb. An dieser Wand hingen mehrere Schwerter. „Angucken ja, anfassen nein.“ rutschte mir mein Standardspruch heraus. „Woher hast du es?“ seine Stimme klang verändert und ich drehte mich zu ihm um. „Welches?“ er war vor meinem Lieblingsstück stehen geblieben. „Shiruba Naito habe ich vor sehr langer Zeit von meinem Vater bekommen. Ein Schwert, dass meinen Ansprüchen gerecht wird.“ Er nickte und schien zu überlegen. Ich zuckte die Achseln und nahm das Schwert von der Wand ab. Ich warf es Sesshoumaru zu, der es sofort auffing. „Halt mal.“ Natürlich bemerkte ich, während ich meine Sachen zusammen packte, wie Sesshoumaru das Schwert aus der Scheide zog und es sich genauer ansah. Als ich die wichtigsten Sachen zusammen hatte, nahm ich ihm das Schwert aus der Hand. Im selben Moment kam meine Mutter herein und drückte mir einen ziemlich teuer aussehenden Kimono in die Hand. Dann zog sie Sesshoumaru mit sich nach draußen. Ich ging kurz zu meinem Schrank und sah die Rüstung an, die sich dort befand. Sie war leicht und trotzdem stabil. Ich entkleidete mich und zog erst die Rüstung an, danach schlüpfte ich in den blauweißen Kimono. Ich zog mir die Nadeln aus den Haaren und band sie mir zu einem Pferdeschwanz zusammen. So gekleidet trat ich aus meinem Zimmer.

Takeo wartete vor der Tür. „Komm, bevor dieser Sesshoumaru auf die Idee kommt und selbst Akio einfängt.“ Ich fuhr zusammen und rannte nach draußen, dabei befestigte ich Shiruba Naito an meiner Seite. Schnell war ich bei der Wiese. Dann wurde ich Zeuge eines sehr lustigen Schauspieles. Ein grüner Gnom, wohl ein Diener meiner Tante, rannte Akio mit dem Sattel auf dem Arm verzweifelt nach. Akio schlug wilde Haken, bis der Gnom über den Sattelgurt fiel. Mit bebenden Nüstern und rollenden Augen trabte der Hengst zu mir. „So ist es gut.“ murmelte ich leise, während ich den Hengst beruhigte. „Das nächste Mal wartet ihr gefälligst auf mich, bevor ihr euch Akio nähert!“ Ich merkte, wie meine Mutter hinter mich trat, mir die Haare öffnete und es erneut hoch steckte. Ich seufzte. Dann sah ich kurz zu meinem Bruder und formte wortlos die Worte „Pass auf dich auf“ mit den Lippen. Er nickte und ich begann zu lächeln. Ich nahm dem Gnom den Sattel ab und Akio hob den linken Flügel. Ich legte den Sattel auf und schnallte ihn fest. Takeo kam auf mich zu und gab mir zuerst Akios Zaum, dem ich ihm anlegte, dann drückte mir mein Bruder einen Fächer in die Hand. Akio schüttelte sich. „Du nimmst mir die Worte aus dem Mund.“ murmelte ich. „Soll ich dir rauf helfen?“ ich sah Takeo an. „Willst du mich beleidigen?“ im nächsten Moment packte er mich an der Hüfte und ich saß im Sattel. „Hab ich dir nicht gesagt, dass du sowas lassen sollst?“ fragte ich verärgert.

Meine Mutter unterhielt sich noch kurz mit meiner Tante. So weit ich mitbekam, ging es darum, dass sie meine Sachen morgen nach bringen würde. Da ich mich auf das Gespräch der beiden konzentrierte bemerkte ich Sesshoumaru erst, als er direkt neben mir stand. „Wir gehen.“ sagte er ruhig. Ich nickte und ließ Akio neben ihm her schreiten.

Während wir stumm voran gingen, sah ich im Augenwinkel, wie Sesshoumarus Blick an meiner Hüfte klebte. Ich spielte mit dem Gedanken, ihm einen Tritt zu geben, was von meiner momentanen Höhe aus gesehen, bestimmt gut funktioniert hätte. Dann fiel mir auf, dass er nicht mich, sondern Shiruba Naito anstarrte. Ich hielt Akio an. „Wieso sagst du mir nicht einfach, was los ist?“ Sein Blick wanderte jetzt hoch zu meinem Gesicht. „Was sollte sein?“ ich seufzte und trieb Akio wieder an. „Dann verrate mir wenigstens, wieso ausgerechnet ich mit musste.“ ich sah ihn auffordernd an. „Du bist ihm nicht bei der ersten Gelegenheit um den Hals gefallen.“ ich zuckte zusammen und sah zu meiner Tante, die sich nun neben mir befand. Ebenfalls auf einem Reittier, dessen Rasse ich nicht feststellen konnte. Der Gnom rannte neben diesem Tier her. „Aber nur weil ich ihn für einen neuen Diener gehalten habe. Normalerweise werden nämlich nur solche hinter mir hergeschickt.“ Das brachte sie zum Lachen. „Akemi, deine Mutter sagte mir vorhin, während du noch draußen warst, dass du nicht wirklich ihre Tochter seist, stimmt das?“ Ich nickte. „Mein Vater war ein guter Freund von ihr. Als er und meine Mutter gestorben waren, nahm sie mich auf. Viel weiß ich davon aber nicht mehr, ich wahr zu der Zeit noch zu klein.“ das war gelogen. Ich war damals 17 Jahre alt gewesen und wusste noch alles von diesen Tagen, an denen ich an der Seite meines sterbenden Vaters gelegen und gewinselt hatte. Kurz darauf hatte ich Akio kennen gelernt. Und dann war dieser verdammte Vollmond gekommen. „Wie viele Gouvernanten hattest du bisher zu deiner Verfügung?“ die Frage meiner Tante riss mich aus meinen Gedanken. „Ähm...“ ich musste nach rechnen. Heute morgen waren es sieben Stück gewesen, sonst war noch immer diese Dicke dabei, die mit den seltsam verdrehten Augen, die mit dem hochnäsigen Blick, die dumme Kleine und die mit dem nervösen Blick. „Zwölf, wenn ich mich nicht verzählt habe.“ Sie riss die Augen auf. „Nur Zwölf?“ fragte sie entsetzt. „Nur? Eine allein ist schon zu viel!“ protestierte ich. Akio stimmte empört schnaubend zu.

Meine Tante hob eine Braue. „Hör auf zu Grinsen Sesshoumaru! Das ist nicht witzig. Sie ist... ein Wildfang...“ ich hielt Akio an. „Da das nun geklärt ist, kann ich ja wieder nach Hause...“ Ich spürte etwas an meinem Handgelenk und mein Blick wanderte dort hin. Sesshoumaru hielt mich fest. „Bleib hier.“ er trat näher zu mir heran. „Ich pass schon auf, dass sie dich in Ruhe lässt...“ seine Stimme klang dabei zuckersüß. Fast schon zu süß. Aber ich gab seufzend nach. Ich bemerkte nicht, wie seine Mutter ihm zu nickte. Im nächsten Moment hätte Akio Sesshoumaru fast aufgespießt. Dieser hatte sein Horn gepackt und hielt ihn fest. „Akio, hör auf damit!“ dann sah ich Sesshoumaru an. „Lass ihn sofort los!“ ich betonte jedes einzelne Wort und machte mich bereit um Sesshoumaru anzugreifen. Doch er ließ tatsächlich los. Akio schnaubte trotzig und ging mit weit ausgreifenden Schritten weiter. Ich strich dem Hengst beruhigend über den Hals. „Ist ja gut. Er wird dich nicht nochmal so grob anfassen.“ Ich war mir nicht ganz sicher warum Akio meinen zukünftigen Mann angegriffen hatte, aber es bedeutete sicherlich nichts Gutes.

Stumm reisten wir weiter. Immer Richtung Westen. Aus Langeweile begann ich mit dem Fächer in meiner Hand zu spielen. Ich klappte ihn mit einer einzigen Handbewegung auf und dann wieder zu. Das wiederholte ich ein paar Mal, bis mir der Fächer, weil ich zu viel Schwung beim Zuschlagen benutzte, aus der Hand glitt. Noch ehe ich überhaupt richtig realisiert hatte, dass er mir runter gefallen war, hielt mir Sesshoumaru den Fächer schon wieder hin. Etwas irritiert nahm ich ihn wieder an mich. „Ähm, danke...“

Wieder ging es schweigend weiter. Um mich zu beschäftigen begann ich die Blumen zu zählen, die am Weg entlang wuchsen. Als ich bei der 376. Blume ankam, bemerkte ich einen Fluss. Ich überlegte nicht lange und stieg ab. Während mich meine Tante mit ihren Blicken durchbohrte, führte ich Akio zu dem Fluss und nahm ihm den Zaum ab. Er trank gierig das kühle Nass. Ich sah ihm lächelnd zu und streichelte sanft seinen Hals. Sesshoumaru trat neben mich. „Was machst du da?“ ich verdrehte die Augen. „Ihm Erholung gönnen.“ er sah mich fragend an. „Wieso? Er ist ein Reittier, er ist sowas gewöhnt.“ ich schüttelte den Kopf. „Er ist kein Reittier. Er trägt mich nur, weil er mich mag.“ Akio schnaubte zustimmte und ich wuschelte ihm lachend durch den Mähnenschopf. Dann legte ich ihm den Zaum wieder an. „Ich hoffe er bekommt eine große Wiese zum toben?“ ich sah Sesshoumaru fragend an. „Das werden wir sehen.“ ich sah ihn etwas verwirrt an. Seine Stimme war um ein paar Grad abgekühlt. „Habe ich was falsches gesagt?“ er gab mir keine Antwort sondern hob mich in den Sattel. „Fängst du auch noch damit an?“ fragte ich wütend. „Ich kann selbst aufsteigen!“ Akio schnaubte zustimmend und ging los. Ich legte die Zügel auf Akios Hals. So konnte er den Hals strecken und immer mal wieder ein paar Kräuter abreißen, während ich die Arme verschränken und beleidigt zur Seite schauen konnte. Natürlich war das kindisch, aber es war mir egal. Dieser räudige Köter von einem Dämon ging mir auf die Nerven.

„Wieso wolltest du eigentlich nicht das ich mich in den Kampf einmische?“ Jetzt drehte ich mich doch zu ihm um. „Was meinst du? Wann habe ich dich bitte zurück gehalten?“ Er hob eine Braue. „Gerade als ich eingreifen wollte, hast du die Hand gehoben, warum?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich habe die Hand gehoben, damit mein Bruder Takeo sich heraushält. Du brauchst nicht alles auf dich zu beziehen.“ wieder verschränkte ich die Arme und wollte den Kopf zur Seite drehen. Doch mitten in dieser Bewegung bemerkte ich ein riesiges Anwesen. Ich starrte es an. Es wirkte wie ein Palast. „Das ist dein neues Zuhause Akemi. Gefällt es dir?“ ich sah erst zu meiner Tante, dann zu dem Anwesen. „Es ist... groß.“ Meine Tante lachte. „Im Gegensatz zu eurer bescheidenen Hütte, ja.“ Unser Haus war überhaupt nicht bescheiden gewesen. Dieses Schloss war nur einfach gigantisch. Und mit jedem Schritt, mit dem wir näher kamen fielen mir mehr Details auf. Die Steinskulpturen im Garten, wovon eine wohl Sesshoumaru in Dämonenform darstellen sollte, der weiße Kiesweg bis zum Haus, die saftigen, grünen Wiesen und der Kräutergarten. Ich konnte nichts anderes tun als versuchen mit satt zu sehen.


LG

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